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Bestandscharakterisierung

umfangreiches Werkarchiv

Heinrich Eissler (geb. 1931)

Architekt, Lehrer

Kurzbiografie

1931 geboren in Konstanz
1951-1957 Studium TH Karlsruhe bei Otto Haupt, Egon Eiermann, Rudolf Büchner und Otto Ernst Schweizer
1954-1955 Mitarbeit im Büro Prof. Otto und Peter Haupt
1957 Diplom
ab 1957 Freier Architekt in Karlsruhe
1961-1971 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen, Prof. Immanuel Kroeker
1970 Mitglied des Deutschen Werkbundes
1970 Lehrbeauftragter für Baukonstruktion TH Karlsruhe
1971-1975 Wissenschaftlicher Rat und Professor an der Universität Trier-Kaiserslautern im Fachbereich Technologie
1975-1993 Professor an der Universität Kaiserslautern und Abteilungsvorstand im Fachgebiet Baukonstruktion und Entwerfen
1987-1989 Vorsitzender Deutscher Werkbund Rheinland-Pfalz

Werkauswahl

Wohnhaus Modersohn Bremen 1956/1957
Ferienhaus Rohrbach Konstanz-Staad 1956/1957
Garage und Sozialgebäude Zementwerk Dotternhausen 1956/1957
Volksschule mit Turnhalle Helmsheim/Bruchsal 1956/1957
verschiedene Ein- und Mehrfamilienhäuser 1956-1960
Verwaltungsgebäude Pfizer Karlsruhe-Hagsfeld (für Gundolf Bockemühl) 1959
Erweiterung Druckerei Romer Konstanz 1959
Reihen- und Typenhäuser Siedlung Lampertheim-Nibelungengrund 1961
Autohalle Harter & Hägele Konstanz 1964
Volksschule Malschenberg 1964-1969
Wohnhausgruppe für Hochschullehrer (mit Karlhans Hirschmann) 1965
Turnhalle Malschenberg 1968
Wohnhaus Konstandin Mörsch 1970
Wohnhaus Knoch Mörsch 1970
Haus Licht Karlsruhe (Entwurf mit Heinz Mohl, Ausführung Heinrich Eissler) 1970/1971
Tennisanlage Mörsch 1971
Wohnhaus Eissler Helmsheim 1972
Wohnhaus Hogen Weinheim 1974
Gesamtplan Sportpark Kaiserslautern-Betzenberg und Tribüne des Fußballstadions mit Überdachung 1977/1978
Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde Dahn 1979
Energiesparhaus Grünstadt 1981
Erweiterung Stadtsparkasse Landstuhl mit Strukturplanung für das angrenzende Altstadtareal (mit Dipl.-Ing. Sehy) 1982
Wohnhaus Eissler Kaiserslautern 1982-1984
Energiesparhäuser (Gartenhäuser) Landstuhl (mit Wolf Hoffmann) 1983
Energiesparendes Studentenwohnheim der Universität Kaiserslautern (mit Studierenden und Wolf Hoffmann) 1983
Rathauserweiterung, Feuerwehrgebäude und Bauhof Weilerbach (mit Wolf Hoffmann) 1985
zehn Fertighaustypen-Vorentwürfe für Betonwerk D. Neu OHG Enkenbach 1987
Wohnhaus (Fertighaus) Eissler Karlsruhe 1989

Literaturauswahl

Heinrich Eissler, Wolf Hoffmann: Wohnbiotop. Energiesparendes Studentenwohnheim. Ein ökologisches Projekt an der Universität Kaiserlautern. Karlsruhe 1988