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Bestandscharakterisierung

Teilwerkarchiv

Bestandsübersicht (PDF)

Hermann Hampe (1904-1970)

Architekt, Leiter in der Bauverwaltung

Kurzbiografie

1904 geboren in Heidelberg
1922-1926 Architekturstudium an der TH Karlsruhe bei Gisbert von Teuffel
und Max Laeuger, Diplom
1923 Praktika bei Messebauamt Köln und Architekt Franz Kuhn Heidelberg
1924 Praktika bei Heinrich Lassen, Berlin, und Otto Gruber, Karlsruhe
1925/1926 Praktikum bei Prof. Gisbert von Teuffel
1927 Aufnahme als Regierungsbauführer
1927/1928 Städtebauliche Studien bei Prof. Hermann Jansen, Berlin, Mitarbeit im Architekturbüro Georg Steinmetz, Charlottenburg
1928 Rückkehr nach Heidelberg, Mitarbeit im Büro Franz Kuhn
1930 Regierungsbaumeisterexamen in Karlsruhe Ausgrabungstätigkeit am Stephanskloster auf dem Heiligenberg
1935-1940 Bürogemeinschaft mit Rudolf Steinbach in Heidelberg
1940-1945 Werkarchitekt bei Brown & Boveri in Mannheim
1945 Gründung der Künstlervereinigung "Freie Gruppe" in Heidelberg
1945 Bezirksarchitekt zur Behebung der Kriegsschäden an Kirchen in Mannheim und Karlsruhe, Berufung zum Leiter des Kirchenbauamtes der Badischen Landeskirche in Karlsruhe
1970 gestorben

Werkauswahl

Mitarbeit im Büro Franz Kuhn an Wettbewerbsentwurf Universität Heidelberg 1928
kath. Kirchen Heidersbach und Rappenau sowie Gaststätte "Burgfreiheit" in Heidelberg 1928
Entwicklung und Herstellung von Fertigteilen für Notkirchen mit Otto Bartning, G. Frizzoni und Alfred Oswald in der Heidelberger Bauhütte bei Heiliggeist 1945
Renovierung der ev. Friedenskirche Heidelberg 1959-1961
Renovierung St. Peter Heidelberg 1961-1963

Literaturauswahl

Georg Urban: Die Kreuzkirche zu Bretten. Kurzer Bericht über die Erbauung und Wiederinstandsetzung der Kreuzkirche zu Bretten 1687-1959. Mit einem Beitrag von Hermann Hampe. Bretten 1959