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Press reports

Grandiose Aufnahmen von Ägyptens Tempeln, Pyramiden und der Sphinx hat August Lorent gemacht, zu einer Zeit, in der die Fotografie noch jung war. (...) In einer kleinen, schönen Ausstellung zeigt das Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau in der Karlsruher Landesbibliothek 50 Aufnahmen von 1859/60.
Georg Patzer in: Mannheimer Morgen, 19.2.2014

Der malerische Hof eines Hauses in Kairos Altstadt, das Pyramidenfeld von Gizeh mit der erst teilweise ausgegrabenen Sphinx, der Große Felsentempel Abu Simbel und die Mittelkolonnade von Luxor: Sie alle sind Teil der Ausstellung "August Lorent - Lichtbilder vom Nil 1859/60". 50 Fotografien Lorents aus dem Fundus des Südwestdeutschen Archivs für Architektur und Ingenieurbau (saai) am KIT sind jetzt in der Badischen Landesbibliothek zu sehen. Eine Ausstellung, die unbedingt empfehlenswert ist, nicht nur für Fotografie- und Ägypten-Interessierte.
Ute Eppinger in: Badische Neueste Nachrichten, 10.2.2014

Das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) widmet dem Skizzenbuch des Architekten jetzt die Ausstellung "Taschenwelten" in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe.
Amber Sayah in: Stuttgarter Zeitung, 20.2.2013 (complete report)

Welch ungeahnte Welten sich auftun, wenn man (...) dutzende Seiten aus Skizzenbüchern von Architekten kombiniert, zeigt nun die Badische Landesbibliothek (BLB) in Kooperation mit dem saai, dem Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau am KIT. Die "Taschenwelten" sind die wahrscheinlich erste Ausstellung zu diesem Thema überhaupt.
Friedemann Dupelius in: Badische Neueste Nachrichten, 7.2.2013 (complete report)

"Hier ist das architekturhistorische Gedächtnis des Landes untergebracht, verteilt auf zehn Gebäude. 600 000 Pläne und noch einmal so viele Fotos, außerdem Briefe, Bücher, Notizen, Modelle, Möbel. […] Gesammelt, archiviert und erforscht wird im SAAI all das, was die Baukultur bereicherte – auch Bestände (fast) vergessener Ingenieure, Historiker, Fotografen und Gartenplaner, die im Geiste ihrer Zeit arbeiteten." Ein Hort für historische Häuser, von Annika Wind, in: Mannheimer Morgen, 12. Januar 2013 (complete report)

Gesammelt, archiviert und erforscht wird im SAAI all das, was die Baukultur bereicherte - auch Bestände (fast) vergessener Ingenieure, Historiker, Fotografen und Gartenplaner, die im Geiste ihrer Zeit arbeiteten. (..) die bedeutendsten Konvolute stammen von Frei Otto, Günter Behnisch, dem Klassizisten Johann Jakob Friedrich Weinbrenner - und von (Egon) Eiermann. (Das Archiv) das alte Ideen hortet - und damit auch irgendwie in die Zukunft verweist.
Annika Wind in: Mannheimer Morgen, 12.1.2013

Bei Carl Albiker ist es, wie jetzt in einer kleinen Ausstellung in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe zu sehen, das kunsthistorisch geschulte Fotografenauge, das der Nachwelt aufschlussreiche, technisch hochwertige und klassisch komponierte Fotografien beschert. Insgesamt mehr als 300.000 Negative hatte Carl Albiker dem Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau saai übereignet, und eine Auswahl der Fotografien, die er nach 1945 von Karlsruhe aufnahm, ist jetzt bis zum 13. November anzuschauen.
Ursula Baus in German Architects, 3.11.2010

Eine kleine Ausstellung von rund hundert Aufnahmen aus dem Nachlass von Carl Albiker (1905 bis 1996), die das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau(saai) in der Badischen Landesbibliothek zeigt, stellt die Zeitenwende zwischen Abbruch und Wiederaufbau heraus und ihre Entscheidungen bildhaft in Frage: "Karlsruhe nach dem Zweiten Weltkrieg - unbekannte Photographien von Carl Albiker". Wie dieser Chronist […] zentrale Baudenkmäler der Stadt erfasst, sichert ihnen eine - oft düstere - Würde, Repräsentanz und Zeithaltigkeit, an die sich Erinnerungen heften. Das Ausmaß der Verluste vertiefen Aufnahmen der Innenräume, die trotz gut erhaltener Binnenstrukturen und Stuckelemente alle - bis auf den der (schwer zugänglichen) Münze - nicht rekonstruiert, sondern neu interpretiert wurden. Paradigmatisch lassen die eindringlichen, großartig komponierten Aufnahmen Carl Albikers die Ambivalenz des Wiederaufbaus erkennen: Wunden im Stadtkörper werden vor Augen geführt, die versorgt, aber nicht geheilt werden konnten.
Andreas Rossmann in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.10.2010

zur Fritz-Leonhardt-Ausstellung: "In einer hervorragenden, so sorgfältigen wie klar gegliederten Präsentation, zu der Stuttgarter Architekturstudenten zwanzig neu gebaute Modelle und der Karlsruher Architekt Matthias Tebbert die ansprechend gestaltete Ausstellungsarchitektur beigetragen haben, fächert sie (die Ausstellung) Leonhardts Lebenswerk in acht Kapiteln auf."
Amber Sayah, in: Stuttgarter Zeitung, 15. Juni 2009

zur Egon-Eiermann-Ausstellung: "äußerst ambitionierte Schau in der Städtischen Galerie Karlsruhe (...) Der Karlsruher Ausstellung kommt das Verdienst zu, Eiermann in all seiner Widersprüchlichkeit und Zerrissenheit zu zeigen."
Enrico Santifaller, in: Frankfurter Neue Presse, 16. Oktober 2004

"Archive sind wie 'Veilchen im Moose', denn sie wachsen und blühen im Verborgenen. Das Südwestdeutsche Archiv für Architektur und Ingenieurbau (saai) in Karlsruhe gehört zur Gattung dieser zarten Pflänzchen. In Fachkreisen hat die der Universität Karlsruhe angegliederte Institution großes Gewicht (...)"
Karin Leydecker, in: Neue Zürcher Zeitung, 3. Oktober 2003

"Immense Materialien sind im saai untergebracht, (...) und die Zahl der internationalen Anfragen bestätigt, welch wichtige Rolle Karlsruhe inzwischen bei der Aufarbeitung der jüngeren Baugeschichte spielt. So gut ist der Ruf der Einrichtung, dass selbst lebende Architekten wie Günter Behnisch oder Heinz Mohl ihre Materialien bereits dem Archiv anvertraut haben, wohl wissend, dass sie sich bei Friedrich Weinbrenner und Co. in bester Gesellschaft befinden."
Michael Hübl, in: Badische Neueste Nachrichten, 27. September 2001